Das Team dahinter

Der Erinnerungsplatz entstand und lebt natürlich nicht von alleine. Kreative Köpfe und helfende Hände haben sich zusammengetan, um die Projektidee in die Realität umzusetzen. Lernen Sie hier die Projektverantwortliche und das Team etwas kennen.

Die Initiatorin

Die Initiatorin

Carolin Reuter – Coach Caro

Caro ist Coach für Abschied, Wandel & Neubeginn. Mit fundierter Expertise, Feingefühl und Herz begleitet sie seit über 14 Jahren Menschen und Organisationen – online, im Raum Aschaffenburg und seit 2024 auch auf dem Hof alla Cava. Ihr Angebot umfasst Einzelcoachings, Systemische Aufstellungen, Workshops, Seminare und Vorträge – praxisnah, lebensbejahend und für alle, die Veränderung aktiv gestalten wollen. 

Im breiten Portfolio finden sich auch die zwei Herzensangebote „Echter Abschied“ und „Noch einmal ganz nah“. Sie sind einzigartig und öffnen einen geschützten Raum für bewussten Abschied, innere Begegnung und auch Entlastung: für ungesagte Worte, Schmerz, Sehnsucht, Liebe und Dankbarkeit. So entsteht fühlbare Verbundenheit auf Herzensebene – und die Beziehung zum verstorbenen Lieblingsmenschen kann als Kraftquelle weiterwirken.

Sie arbeitet online, im Raum Aschaffenburg (Mömbris) oder am Hof alla Cava in Heidenrod – oder an deinem Herzensort.

Die Idee zum Erinnerungsplatz kam ihr zu Beginn der Corona-Pandemie 2020. Von verstorbenen Lieblingsmenschen Abschied nehmen und in der Gemeinschaft Erinnerungen teilen war für Zugehörige erschwert bis gar nicht möglich. In Lockdowns wurden zudem viele professionelle Angebote und Anlaufstellen für Trauernde eingestellt. Carolin Reuter wollte einen Raum schaffen, der aktiv die Erinnerungs- und Trauerkultur stärkt und der zu jeder Zeit zugänglich ist – auch Jahre später nach einem Verlust. Sie entwickelte so das kreative Konzept des Erinnerungsplatzes.

Coach Caro gibt ebenso präventive Hilfestellung mit Ihren Seminaren. Wenn Sie akut Unterstützung benötigen, sind diese professionellen Aufzeichnungen vielleicht etwas für Sie:

Das Team

Was zunächst mit einer Idee begann, wurde in nur sechs Monaten in einem kleinen Team umgesetzt. Fast alles ist in der Freizeit mit handwerklicher Eigenleistung entstanden.
Besonders großer Dank und Hochachtung vor diesem einzigartigen Ergebnis gebühren Willi Reuter und Sebastian Rasel. Alles, was man am Erinnerungsplatz sieht, wurde mit ihren Händen aufgebaut und zum Großteil individuell erschaffen. Ohne sie wäre der Platz nicht das, was er heute ist.

Vielen Dank auch an alle weiteren Unterstützer – sei es durch handwerkliche Hilfe, inhaltliche Impulse oder Zuspruch! Unser Wunsch ist es, diesen Platz auch langfristig gut zu erhalten (inhaltlich und physisch). Dies lässt sich nur gemeinsam schaffen.

Wenn Sie das Projekt toll finden und einen Beitrag dazu leisten oder gar einen ähnlichen Begegnungsort bauen möchten, melden Sie sich gerne.

Förderung

Das Kleinprojekt wurde gefördert mit Mitteln der Kommunalen Allianz Kahlgrund-Spessart, des Freistaats Bayern und der Bundesrepublik Deutschland.